Thorsten Fink ist neuer Trainer des FC Basel

Nun ist es also raus, der FCB hat gestern Nachmittag den neuen Trainer der Öffentlichkeit vorgestellt. Es wird Thorsten Fink aus Deutschland.

Hm, was soll ich dazu sagen. Erstmal, schade wird es nicht Marco van Basten ;-)

Thorsten Fink, tja, noch ein junger ehrgeiziger Trainer, eigentlich das was wir brauchen. Doch und jetzt kommt es. Er hat noch nie eine Mannschaft in der obersten Liga alleine Trainiert. Er hat zwar div. Aufstiege mit unterklassigen Mannschaften geschafft und als Spieler sicherlich viele internationale Erfahrungen sammeln können, aber eben… noch ein junger Trainer mit relativ wenig Erfahrung.

Wie es scheint möchte er 4:4:2 spielen, was ja schon einmal herrlich wäre. Doch da müsste auch noch ein oder zwei entsprechende Stürmer her. Zudem hat er angesagt, er möchte ein gutes Verhältnis mit den Fans und dieses, falls es nicht schon gut sei, noch intensivieren. Laut seinen Aussagen, sind die Fans für Ihn sehr wichtig. Klingt ja schön, doch was will er auch anderes sagen um die Fans möglichst jetzt schon auf seine Seite zu ziehen.

Thorsten Fink hat einen 3 Jahres Vertrag beim FCB unterschrieben ohne Ausstiegsklausel (wir wissen ja was das heisst). Ich befürchte er wird nicht 3 Jahre beim FCB bleiben. Ich freue mich auf jedenfall auf die neue Saison mit Thorsten Fink und hoffe im Herbst freue ich mich noch immer. Ich würde es Ihm gönnen, doch er wird es schwer haben. Er kann ja eigentlich nur verlieren, ausser wir gewinnen den UEFA Cup ;-)

Herzlich willkommen Thorsten Fink. Ich wünsche dir viel Erfolg beim und mit dem FCB

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  • Eine Reaktion zu “Thorsten Fink ist neuer Trainer des FC Basel”

    1. jp

      Kaum angefangen, so finde ich, liest man überall Kritik. Lassen wir Thorsten Fink seine Arbeit tun.
      Fakt ist, dass unbedingt Zukäufe getätigt werden müssen, sofern man weiterhin um den Meistertitel kämpfen will.
      Wie ich gelesen habe, hat Thorsten Fink 10 Millionen zur Verfügung, um Einkäufe zu tätigen.
      Ich hoffe, sollte es zu Transfairs kommen, dass man dieses mal mehr Glück und Erfolg hat.
      Die letzten Transfairs waren für den FCB gelinde ausgedrückt nicht gerade berauschend.

      Wichtig wird sein, wie er die jetzigen Spieler vom FCB einstellen kann. Die letzten Spiele des FCB, grenzten bis auf das Spiel gegen den FCZ, für mich an Arbeitsverweigerung. So kann man keine Punkte holen und somit kann man auch nicht um den Meistertitel spielen.
      Dass man Spieler, welche in der höchsten Liga der Schweiz tätig sind, wachrütteln muss, dürfte meiner Ansicht nach nicht sein.
      Jeder muss soviel Ehre in sich haben, für den für den er spielt undim Einsatz steht, alles zu geben.
      Leider vermisste ich das in letzter Zeit bei den FCB Spielern, jedenfalls hatt ich das Gefühl, das es so ist.
      10 Jahre Gross Ära mit soviel sensationellen Erfolgen, sind schwer zu toppen.
      Aber es war an der Zeit, frisches Trainerblut zu holen.
      Zu guter letzt, hat Herr Fink bestimmt auch seinen Draht zu anderen Vereinen, sprich Bundesliga, wo er seine Fühler ausstrecken kann, um eventuell den einen oder anderen Spieler zu holen.
      Lassen wir ihn ruhig arbeiten, geben wir ihm Zeit, die man heute aber kaum bekommt.
      Stimmen die Resultate nicht, rollt in den meisten Fällen der Kopf des Trainers, für meine Begriffe häufig viel zu früh!
      Will man eine andere Philosophie spielen, kann das nicht gleich von Anfang an Früchte tragen, das braucht Zeit und muss erstmal in die Köpfe der Speiler eingetrichtert werden.
      Ich für meinen Teil hoffe, dass sich die Spieler das FCB den, entschuldigt dass ich hier eine gröbere Worwahl anwende, “Arsch, für Fink aufreissen werden.
      Wir wollen wieder einen FC Basel sehen, an dem man Freude hat und man auch sieht dass der Wille und die Bereitschaft da ist, jedes Spiel zu gewinnen, was ich in letzter Zeit leider vermisste!

      Erinnern wir uns daran, als Franco Costanzo nach Basel kam, hatte er auch nicht gerade die beste Kritik, nach seinen ersten Spielen, heute ist er Publikumsliebling!
      Bleibt zu wünschen, dass es Herrn Fink ähnlich ergehen wird!

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